Autohaus Wiemer GmbH

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Es ist naheliegend anzunehmen, ein Autohaus würde unternehmerisches KnowHow, Energie, Zeit und Geld investieren, um das Eine erfolgreich zu tun: Autos verkaufen.

Wenn Bernd Wiemer, Geschäftsführer der Autohaus Wiemer GmbH heute jedoch einen neuen Autoschlüssel an seine Firmenkunden übergibt, bedeutet das keinesfalls, dass hier zuvor stets ein Kauf- oder Leasingvertrag für eines seiner zahlreichen Ford-Modelle unterschrieben worden ist.

Das erscheint ungewöhnlich. Und doch lebt der gelernte KfZMeister und Betriebswirt damit eine Unternehmens- und Familientradition weiter, die ihren Anfang bereits zu Zeiten der Weimarer Republik nimmt. 1928 gründet Großvater Wilhelm Wiemer eine Schmiede für Wagenräder. Im Zuge der Motorisierung entwickelt der Familienbetrieb aus der Schmiede eine Reparaturwerkstatt für Automobile. Bereits vor 50 Jahren beginnen die Wiemers mit dem Vertrieb, der Wartung und Reparatur von Ford- Fahrzeugen. 2006 verlässt das wachsende Unternehmen schließlich den Traditionsstandort in Rheidt, um im Spicher Gewerbegebiet am Junkersring auf über 4000 m2 einen repräsentativen Showroom mit modernster KfZ-Werkstatt zu errichten.

 

Mit Car Sharing erneut auf der Höhe der Zeit

Mit einem „Car-Sharing“-Angebot erweitert das Autohaus sein Angebot nun um eine Dienstleistung von der heute noch immer viele annehmen, sie gehöre in die Zentren unserer Metropolen oder an die Hauptbahnhöfe großer Städte. Hier nimmt die Idee in den späten 90er Jahren zwar ihren Anfang, doch entspricht das „Auto-teilen“ heute weit mehr als dem Zeitgeist der Einwohner überfüllter Zentren.

 

Schließlich ist es unternehmerischer Nonsens, die gesamte Fahrzeugflotte stumpf nach ihrer gelegentlichen Spitzenauslastung auszurichten.

„Wer zwei mal im Monat Pakete selber ausliefern muss, braucht keinen Ford Transit im Fuhrpark“, erklärt Max Wiemer. Der 23-jährige KfZ-Beriebswirt und -meister ist seit 2010 Teil der Geschäftsführung und steht für die inzwischen 4. Generation im Unternehmen Wiemer.

Mit einem eigenen Car-Sharing Angebot lädt das Autohaus Wiemer folglich zum Umdenken ein: Mobilität sicherstellen ohne eine immer weiter wachsende Fahrzeugflotte. Der richtig dimensionierte Fuhrpark richtet sich also nach dem regelmäßigen und nicht nach dem gelegentlichen Bedarf. Entsteht eine Lücke, kann sie mit dem Car-Sharing-Angebot sicher, schnell und vor allem unkompliziert geschlossen werden. Das spart bares Geld.

 

Derzeit stehen gleich drei Ford-Modelle auf dem Wiemer-Gelände für das Car-Sharing zur Verfügung. Tendenz steigend. Das Prinzip Car-Sharing ist dabei so einfach wie genial: Mit der Ford Car-Sharing Kundenkarte sichern sich Partner den Zugriff auf die zur Verfügung stehenden Fahrzeuge. Über ein Onlineportal wird im Bedarfsfall gebucht. Das Auto selber kann schon Minuten später genutzt werden. Zur Wahl stehen dabei nicht nur die Fahrzeuge in Spich. Auch an zahlreichen anderen Standorten quer durch die Republik stehen Ford-Modelle zum Einsteigen bereit. Außerdem alle Modelle, die von der Deutschen Bahn über das Flinkster-Netz angeboten werden. Also Tausende.

Viele Geschäftsreisen sind ohnehin mit dem ICE oder der Airline sinnvoller, weil fast immer schneller, oft günstiger. Sie scheitern gerne an „der letzten Meile“, also dem Stück Wegstrecke von Bahnhof oder Airport bis zum eigentlichen Ziel. Das Ford Car-Sharing der Autohaus Wiemer GmbH stellt somit nicht nur die Mobilität in Zeiten der Spitzenlast vor Ort sicher, sondern auch dort, wohin es die Geschäftskunden auf ihren Reisen verschlägt.
Noch eine gute Idee also: Einmal weniger im Stau stehen, den ICE wählen, die Reisezeit für sinnvolle Termin-Vor- und Nachbereitung nutzen und dennoch flexibel als Selbstlenker auf den letzten Kilometern unterwegs sein.

Fair: Car-Sharing wird nach genutzter Zeit und gefahrenen Kilometern abgerechnet. In den Gebühren, die bei nur 2,90 EUR je Stunde und 0,19 EUR/km beginnen, sind alle Kosten bereits abgedeckt – selbst der Kraftstoff.

Troisdorfer Unternehmen kommt Bernd Wiemer jetzt im wahrsten Sinne des Wortes noch ein gutes Stück weit entgegen: Wer das Car-Sharing als Ergänzung für die eigene Fahrzeugflotte wirklich einsetzen möchte, dem stellen die Überzeugungstäter in Mobilitätsfragen ein Car-Sharing-Fahrzeug direkt vor die eigene Firmentüre. Bezahlt wird auch dieses nur bei Nutzung.

 

Wer so viel Energie und Innovationskraft in die Mobilität seiner Firmenkunden investiert, verfügt freilich auch über das gesamte klassische Portfolio eines etablierten Autohauses. 30 Mitarbeiter und 2 Auszubildende kümmern sich um den Rundumservice für alle Ford-Modelle in Reparatur, Pflege und gerne auch in dem Einen: dem Auto-Verkauf.