Campus Computersysteme GmbH

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Im ersten Moment möchte man es für einen schlechten Scherz halten, was die IT-Experten der Campus Computersysteme da offerieren: Den PC abschaffen. Dabei hätte das beachtliche Vorteile. Denn was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen, muss nicht gewartet werden, veraltet auch nicht ständig, spart also Geld.

Ein PC, der fehlt, gibt auch keine lästigen Lüftergeräusche von sich. Eine Idee, die nicht nur Geldbeutel und Ohren schont. Auch die Augen. Denn mit dem Arbeitsplatz-Rechner verschwindet das ewig verknotete Kabelgewirr am, auf und unter den Schreibtischen. Eine schöne Vision.

Auf den IT-Arbeitsplatz muss dabei niemand verzichten und Campus empfiehlt freilich auch nicht den Schritt zurück zu Rechenschieberund Lohnstreifen. IT-Optimierung ist die Kernkompetenz des bereits 1991 gegründeten Unternehmens. Als eines der ersten Systemhäuser überhaupt hat sich Campus dafür auf die Virtualisierung der EDV-Infrastruktur seiner Kunden spezialisiert. Und Virtualisierung bedeutet, die Hard- von der Software zu entkoppeln.

Am Ende eines solchen Prozesses stehen auf den Schreibtischen der Campus- Kunden lediglich Bildschirm, Tastatur und Maus. Der PC selbst fehlt. Die Rechenleistung ist gleichzeitig größer, passender und vor allem aktueller denn je. Und: Jederzeit skalierbar. Für alle Branchen gilt gleichermaßen: Die Leistungsfähigkeit vieler Unternehmen ist untrennbar mit der Verfügbarkeit moderner Software verbunden. Hierfür wird zu Recht ein nicht unerheblicher Aufwand betrieben. Nicht nur um neue E-Mail Konten einzurichten, auch um Software-Updates, Datensicherungen und neue Programme nutz- und zuverlässig verfügbar zu machen. Die Ausstattung der dafür notwendigen Hardware an den Arbeitsplätzen im Unternehmen wächst und verändert sich zugleich aber nach ganz anderen Regeln.
„Wer weiß schon zuverlässig, ob die Anti-Virensoftware auf allen Einzelplatz-Rechnern im Betrieb tatsächlich noch auf der Höhe der Zeit ist.“ erklärt René Zimmermann für den Laien verständlich ein IT-Problem vieler mittelständischer Unternehmen.

 

Der Senior-Berater weiß: Die Frage nach Sicherheit sensibler Daten ist nicht erst seit der NSA-Affäre ein komplexes Thema. Und Sicherheit lässt sich bei vielen dezentral aufgestellten Arbeitsplätzen eben viel weniger präzise implementieren.

Aber wie funktioniert die Virtualisierung einer EDV-Infrastruktur?

Mit der Bestimmung des IST-Zustandes nähern sich die Campus Experten der Aufgabe an, geeignete IT-Infrastrukturen zu entwickeln und Potential zur EDV-Optimierung offen zu legen. Im engen Dialog mit den Kunden werden Verbesserungen geplant und in einer schlüssigen Konzeption zusammengefasst. Das Unternehmen mit Sitz in der Troisdorfer Langbaurghstraße weiß dafür eine ganze Reihe ausgewiesener Experten in den eigenen Reihen, realisiert Schulungen in den eigenen Räumen und bei den Kunden vor Ort. In der eigenen IT-Werkstatt werden die Systeme konfiguriert, installiert und in einem umfassenden Verfahren vor Inbetriebnahme ausgiebig getestet.

Nicht selten verschwinden im Rahmen der Implementierung beim Kunden dann tatsächlich die PCs von den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter. An zentraler Stelle ersetzt ein leistungsfähiger Server die einzelnen, im Unternehmen verteilten Geräte. Die Mitarbeiter arbeiten fortan nicht mehr auf dem lokalen PC, sondern blicken in einen schlanken, mit dem Server verbundenen Bildschirm und damit auf Daten, die direkt vom Zentralrechner kommen. Look & Feel bleiben für den Einzelnen unverändert. Der Server simuliert einen Arbeitsplatz, der jetzt zu Recht virtuell genannt werden darf. Binnen Minuten sind Aktualisierungen für alle Mitarbeiter verfügbar, die Datensicherung umfasst endlich alle Bereiche des Unternehmens.

Und mehr noch: Wer wo arbeitet, spielt fortan keine Rolle mehr. An jedem Bildschirm ist der individuelle Rechner Arbeitsplatz eines jeden Mitarbeiters abrufbar. Das gilt innerhalb des Unternehmens genauso wie für das Home-Office. Auch mit Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entstehen< über Nacht neue Möglichkeiten zur Fachkräftebindung an das Unternehmen. Vorbei sind die Zeiten, an denen Mitarbeiter aus der EDV-Abteilung von Rechner zu Rechner ziehen, um Wartungs- und Update-Arbeiten durchzuführen.

„Wenn Campus den PC seiner Kunden abschafft ist das heute keine kühne Vision mehr“, erklärt Ute Hildebrand, Geschäftsführerin Vertrieb. Es ist Ausdruck eines täglich gelebten Dienstleistungsverständnisses im Sinne der Kunden und Ergebnis einer über Jahre entwickelten Expertise.